Dienstag, 24. April 2012

Manchmal..


Manchmal vermisse ich dich so unbeschreiblich. Ja ich liebe dich nicht mehr, nicht mehr wie eine Frau einen Mann liebt, aber ich liebe dich immer noch, wie man einen Freund liebt. Einen Freund, der einem so viel bedeutet und der einem so wichtig ist. Ja mit dir konnte ich reden, bei dir habe ich mich für nichts geschämt. Auch wenn du nicht mehr bei mir bist, ich dich nicht mehr jeden Tag sehen kann, vielleicht auch gerade deswegen fehlst du mir so sehr, dass es weh tut. Manchmal würde ich am liebsten zum Telefon greifen und dich anrufen.. aber du würdet nicht rangehen & ich mache dir auch keinen Vorwurf, weil du viel zu tun hast. Oft schreibe ich dir innerlich tausend Briefe und wenn ich mich dann doch dazu aufraffe, dir eine email zu schreiben, schaue ich jede 5 min nach ob du schon geantwortet hast. Ja du fehlst mir... Mir fehlt deine Stimme, dein lächeln, deine Art mich anzuschaun, wenn du genau merkst dass es mir schlecht geht. Deine Art mich aufzumuntern ohne dass du viele Worte benötigst... Ohne dich fehlt ein großer Teil in meinem Leben und das lässt sich nunmal nicht leugnen...



"& denke ich an unsere Zeit zurück in der wir durch die Kälte des Winters zueinander gefunden hatten, bis der Frühlung die Knospen unserer besonderen Freundschaft sprießen ließ und diese den Sommer meines Lebens einleuteten, ist es doch so dass mir dieser eine, besonders einzigartige, warme Sommerregen in dem wir gemeinsamm unter einer Decke saßen, auf ewig meine schlechten Zeiten erhellen wird. Weil nur wir wussten was zwischen uns war & dass es auf ewig bestand haben würde." - by Kllllene

Sonntag, 22. April 2012

my love is pacific but never free




Und wie der süße duft des alkohols sich seinen Weg zu meiner Nase bahnte, kam ich in die Versuchung im zu erliegen, aber da ich Fahrer war, für diesen Abend blieb ich stark und verbot mir der Versuchung zu erliegen.
Stattdessen saß ich unten im Keller - oder auch bekannt als Barfly- und Verbot mir jeden Gedanken an dich. Ja , man möge es glauben oder nicht, ich hielt sogar ausschau nach anderen Kerlen. Aber außer zwei Kerlen sprach mich niemand an. Ich überlegt sogar kurz einen der beiden in ein Gespräch zu verwickeln, aber als dann eine meine Besten meinte - " Geh doch hin zu  M. und sprich ihn an, er spricht mit jeder" -war dieses flüchtige Gedanke der sich kurz in meinen Kopf eigepflanzt hatte auch schon wieder weg. " Nein , er ist doch nur einer von vielen".
Er ist doch nur einer unter vielen und nicht einer wie du, der heraus sticht. Und als ich mich dann mit deinem um 2 Jahre jüngeren Doppelgänger konfrontiert sah war es so oder so zu spät. Du warst nun wieder in meinem Kopf, in meinen Gedanken und in meiner Seele verwurzelt & dich zu vertreiben viel mir schwer. Und so verharrte ich in meinem regungslosen Gedanken zustand, in dem es mir nicht gelang dich abzuschütteln. Und so wie gestern verharre ich noch immer, regungslos und unfähig mich von dir zu entfernen...

Mittwoch, 18. April 2012

Auch wenn die Dämmerung über einem hereinbricht, die Hoffnung bleibt stets vorhanden


Ja , ich weiß jetzt schon wo das ganze enden wird. Ich werde mit einem gebrochen Herzen versuchen meine sowieso schon ausweglose Situation zu überstehen & werde all meine Hoffnung darauf setzten, dass mein Herz auch dieses mal wieder heilt. Es wäre alles so einfach, wenn ich nur mal mehr darauf achten würde, nicht so schnell Gefühle zu empfinden bzw. wenn ich mir jene einfach verbieten würde. Aber was ist ein Mensch schon ohne Gefühle? Gefühlskälte hab ich , wenn ich ehrlich bin schon oft genug in meinem Leben gespürt.
& die Gefahr verletzt zu werden, besteht realistisch gesehen immer. Nur ist es nicht einfach nur dumm , jemanden sein Herz zu schenken, bei dem man sowieso weiß dass er es bei nächst bester Gelegenheit in die Tonne treten wird. Oder deklariere wir dass als Lebenserfahrung? Wenn dies der Fall ist, sollte man doch eigentlich beim nächsten versuch, sinnlos sein Herz einem Menschen zu geben schlauer sein & sich von zu viel Gefühl distanzieren, ABER wir tun es trotzdem nicht. Wir stürzen und von dem einem Gefühlschaos in das nächste ohne an morgen zu denken. Morgen aber sitzen wir, wie schon die male zuvor mit einem gebrochenem Herzen, kauernd & wimmernd in unserm  "Schaukelstuhl" der uns durchs leben schippert.
Aber wenn du da bist, dann ist es als würde die Zeit stillstehen, doch für wie lange? Höchstens bis zur nächsten Sache, die mich verletzt und mit der du deine "guten Qualitäten" wieder unter beweis stellst. Aber vermischt sich die Hoffnung einmal mit dem Gefühl der Zuneigung, ist nichts mehr wie es zuvor war. Aber auch wenn sich alles noch so richtig anfühlt, weiß ich doch wie falsch es ist. Trotzdem setzt ich immer wieder auf die Chance, dass es eines Tages besser werden könnte & verliere doch jedes mal.

Sonntag, 15. April 2012

Gedanken & andere übel

Mir schwirren viel zu viele Gedanken in meinem Kopf herrum. Da ist das - DU musst endlich anfange mit dem lernen - ACH wäre des toll wenn ER jetzt da wäre - NEIN, er soll endlich aus meinem Kopf verschwinden - Irgendwie fühle ich mich allein - und natürlich - MAN... wie konnt ich so dumm sein & mich wieder in ihn verlieben.

Diese Gedanken machen einen ganz verrückt, wenn man nix zu tun hat. Obwohl das so eigentlich nicht stimmt, denn wenn ich es realistisch betrachten würde, hätte ich genügen zu tun. In 6 Woche ist Abi und ich hab noch nicht mal angefangen mit dem lernen. Ja realistisch betrachtet gäbe es viel, was zu machen wäre, wenn sich da nicht dieses tiefe Loch in meiner Seele festgebissen hätte. Das Loch, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint, das , das einen immer weiter nach unten zieht und gefangen hält. Das einem die Lust an allem nimmt, durch das man nur noch als Schatten seiner selbst vor sich hin vegetiert.  Das alles nur noch schwarz weiß wirken lässt und dich gefangen hält, bis du nicht anderst kannst als dich im völlig hinzugeben. Ja du fängst an dich zu isolieren, abzuschotten, willst niemanden mehr sprechen, vergräbst dich in deiner eigenen Welt. Doch für wie lang geht sowas gut?

Freitag, 13. April 2012

Keep in mind to forget you...

Ich will dich einmal noch lieben,wie beim allerersten Mal.
Will dich einmal noch küssen, in deinen offenen Haaren / in deinem offenen Arm.
Ich will einmal noch schlafen ,schlafen bei dir dir.
Einmal noch nah sein bevor ich dich für immer verliere
Philipp Poisel -Eiserner Steg















Schon also ich auf dem Weg zum Fly war, konnte ich von weitem die Musik hören - Metal.
Wie ich sie vermisst hatte, viel zu lange hatte ich darauf verzichtet, viel zu lange schon nicht mehr gehört.
& als ich die Tür zum Keller öffnete & mir der süße Duft des Alkohols in die Nase stieg und ich die Treppe nach unten ging, ging mir nur eins durch den Kopf " Willkommen im Vorhof der Hölle". Ja und es fühlt sich gut an, viel zu gut. Eigentlich wollte ich nichts trinken, aber das Schicksal und meine To-Do liste wollten es anderst. Also ging es als erstes ab an die Bar. 5 Sambuca auf ex. Knappe 15 min später fing der Alkohol an, seine Wirkung zu tun und machte mich, obwohl es eigentlich nicht geplant war,  betrunken.
Ja betrunken saß ich da und versuchte meine Gedanken in eine klare Linie zu bekommen, denn sie kamen und gingen , ohne dass ich sie richtig fassen konnte. Ich dachte in Zeitlupe und bekam nur einzellne Augenblicke zu fassen & unter ihnen, -Dein Gesicht- dein markeloses schönes Gesicht. & noch während sich meine Gedanken mit meinem Herz einen wilden Kampf lieferten, begann ich unweigerlich zu grinsen & mich darauf zu freuen dich endlich, ein letztes mal wiederzusehen...

Donnerstag, 12. April 2012

Ertrinken

Ich ertrinken, im Traum, in der Realität - im Leben. Es fühlt sich komisch an, keinen Boden mehr unter den Füßen zu haben, nicht mehr zu wissen wo man hingehört, was man will. Man will nur noch raus, - raus aus der Haut, die einem Angst macht- die man am liebsten abstreifen würde, wie eine Schlange. Heute Nacht im Traum bin ich ertrunken und noch während ich am Ertrinken war rettete ich mich selbst & was machte ich, nachdem ich mich gerettet hatte?? Ich machte mir sogen um die anderen, um die die mich mit meinen Lasten einfach vom Boot hatten fallen lassen. Sie sollten nicht ertrinken, nicht so wie ich. Was sagt das bitte über mich aus?? Stell ich denn wirklich dass Glück und die Sicherheit anderer über meine??



















Ich bin wohl ein Egoist, der andere als wichtiger betrachtet als sich selbst - Egoistisch mir selbst gegenüber.

Mittwoch, 4. April 2012

Maybe if I keep them in the dark they won't be able to point out...




Ich fühle mich, als ob ich seit 5 Tagen wach wäre. Realistisch gesehen trifft dass auch fast zu. Seit Samstag habe ich nicht mehr als 3-4 Std schlaf bekommen. Was wohl hauptsächlich daran liegt, dass Ferien sind. Um genau zu sein, sind es die letzten Ferien vor den Abi Prüfungen, klar dass ma sich da was besseres Vorstellen kann, als zu lernen vorallem wenn man seit mitte Dezember nichts anderes macht , außer lernen. 

Aber es nicht die Müdigkeit, die mich beschäfigt, es sind viel mehr die vielen kleinen Gedanken, die sich zu den unpassenste Momenten in meinen Kopf schleichen. Diese Einsammkeit, die sich in das Herz schleicht, obwohl man umringt ist von Leuten. Und wenn ich in ihre Gesichter schaue, und die Freude und Unbeschwertheit der anderen Warnehme fühle ich mich oft einfach nur verlassen. Diese leere, die das Herz bluten lässt und mir aufzeigt wie sinnlos mein leben doch im Moment ist und dass mir einfach die richtige Richtung fehlt fängt an die Oberhand zu gewinnen und lässt mich hilflos ruden auf einem Meer  dem die Strömung , der Wellengang und vorallem der Wind fehlt, der einen in die richtige Rictung treibt. Doch wie soll man etwas finden, was man lange schon verlohren hat, das was das leben Lebenswert macht, die Freude.