Freitag, 17. Mai 2013
all about silence
Reden wird überbewertet.
Und in meinem Fall auf jeden fall.
Manchmal frag ich mich, was der Herr mir damit sagen will? Ist es nur wieder eine neue Prüfung die ich zu bestehen habe oder hat er sich doch wirklich etwas dabei gedacht?
ich könnte jetzt fragen, warum trifft es immer mich?
Doch auch diese Frage hat ihren Reiz über die Jahre verloren!
Damit abfinden und glücklich sein, dass ich mich wenigstens noch verlieben kann? Vielleicht. Aufgeben? Niemals.
Mein Herz steckt im Kopf und mein Kopf steckt im Sand. Doch so war es doch schon immer.
Ja ich ziehe komische Liebesgeschichten an, wie die Scheiße die Fliegen.
Aber sowas gab es noch nie. Verliebt in einen Schwulen, Nein, besser noch, verliebt in einen- ich habe mich noch nicht geoutet- Schwulen. Scheiße F. Was hast du dir dabei nur wieder eingebrockt?
Die Frage die sich mir stellt ist allerdings diese, Wie kann ich das noch topen?
Kommt das nächste mal ein Transvestit ins spiel? Ja das wärs doch! F. und ihre Liebesgeschichten, immer einen lacher wert, manchmal auch einfach nur zum heulen.
Doch gelacht wird bei bösen Menschen wie mir immer nur im Kellner, obwohl der doch eher feucht als trocken ist. Aber geredet wird nicht. Denn die Stille hat viel mehr seinen reiz als alles totzureden.
Vieler redetote bin ich bereits gestorben, doch gebracht hat es nie was. Deswegen suche ich das Schweigen. Bessere alternative. Be quiet and die!
Montag, 13. Mai 2013
...
Naiv & Dumm, glaubte ich zu
Gewinnen,
gegen dass Schicksal und gegen mich selbst.
Ich zog es herbei & ignorierte es.
Verschloss mich vor dem Gefühl,
viel zu Boden & richtete mich auf und ging mit erhoben Hauptes davon ,
verletze mich selbst wärend ich so tat als liebte ich.
Bezwang meinen Verstand & das Gefühl ,
während ich mir viel einredete.
Und floh vor meinem Spiegelbild, ehe ich es sah.
Der süße Schmerz umfing mich, drohte mich zu ersticken
& nahm mir die Luft zum Atmen, wie das Gefühl meinen Verstand.
Lächend suchte ich nach dem Weg aus dem Labyrinth während ich immer tiefer versank .
Ich lief & glaubte zu fallen,
hielt mich fest & ließ doch los.
Ertrank in mir selbst als ich versucht zu Schwimmen & verletzte mich.
Stolzierte mit hoch erhobenen Hauptes,
verschloss die Tür,
und Verschwand .
Auf Ewig
gegen dass Schicksal und gegen mich selbst.
Ich zog es herbei & ignorierte es.
Verschloss mich vor dem Gefühl,
viel zu Boden & richtete mich auf und ging mit erhoben Hauptes davon ,
verletze mich selbst wärend ich so tat als liebte ich.
Bezwang meinen Verstand & das Gefühl ,
während ich mir viel einredete.
Und floh vor meinem Spiegelbild, ehe ich es sah.
Der süße Schmerz umfing mich, drohte mich zu ersticken
& nahm mir die Luft zum Atmen, wie das Gefühl meinen Verstand.
Lächend suchte ich nach dem Weg aus dem Labyrinth während ich immer tiefer versank .
Ich lief & glaubte zu fallen,
hielt mich fest & ließ doch los.
Ertrank in mir selbst als ich versucht zu Schwimmen & verletzte mich.
Stolzierte mit hoch erhobenen Hauptes,
verschloss die Tür,
und Verschwand .
Auf Ewig
Sonntag, 12. Mai 2013
Das mit dem perfekten timing muss ich dann wohl oder übel noch mal üben
" Wer zu spät kommt den bestraft das leben" - das hab ich besonders gut drauf. Zu spät zu kommen. Seis zu einer Verabredung, zur Uni/ Schule/ Arbeit & auch in der Liebe.
Das leben zieht mit einem Affenzahn an einem vorbei und wer schafft es schon immer an der richtigen Haltestelle auszusteigen um den nächsten Zug nicht zu verpassen. Auf Umwegen und Verspätung ans Ziel? Ja - vielleicht. Nur ob das Ziel dann noch erreichbar ist oder die nächste Verfehlung vorprogrammiert ist eine andere frage. Leben , träumen, lieben. Angst vor dem allein sein und auch angst den Aufsprung zu verpassen.Aber , man weiss erst was man hatte oder habe hätte können, wenn man es verpasst hat...
Das leben zieht mit einem Affenzahn an einem vorbei und wer schafft es schon immer an der richtigen Haltestelle auszusteigen um den nächsten Zug nicht zu verpassen. Auf Umwegen und Verspätung ans Ziel? Ja - vielleicht. Nur ob das Ziel dann noch erreichbar ist oder die nächste Verfehlung vorprogrammiert ist eine andere frage. Leben , träumen, lieben. Angst vor dem allein sein und auch angst den Aufsprung zu verpassen.Aber , man weiss erst was man hatte oder habe hätte können, wenn man es verpasst hat...
Freitag, 3. Mai 2013
Fertig.
Meine Welt steht Kopf. Zu viele schlechte Entscheidungen, zu viele Dinge die ich bereue getan oder auch nicht getan zu habe. Doch Leben ist nicht immer fair, einmal verpasst immer verpasst.
Krank, allein und traurig. Keine gute Mischung.
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