Sonntag, 10. April 2016

Bester Freund

Lass einfach mal rausgehen und spaß haben - feiern bis die Straßenlaternen kein Gas mehr haben & Leben.
Einfach nur Leben - doch lebt sichs nicht besser zu zweit?

Mein kopf ist voll - von Angst , von Trauer und vor allem von Einsamkeit.
Denn diese Hüllt sich leise und sanft wie ein Kleid um einen - wenn man gar nicht damit rechnet.

Also will ich raus gehn und einfach mal nur Blumen und Bäume und blauen Himmel sehn.
Will tanzen auf Felden, die Erde unter meinen Füßen spühr'n und dabei ganz tief Einatmen.

Und dann kommst du - und mein Atem stockt.
Denn so jemanden wie dich hab ich noch nie gesehn.
Du haust mich um, ziehst mir den Boden unter den Füßen weg und mein Herz schlägt wild.
Es fühlt sich an als würde ich aufhören zu atmen und erstarre - und dann sprichst du mich an.

Dein lachen - deine Augen die ziehen mich in deinen Bann und lassen mich nicht los.
Und wär die welt auch noch so groß...
Ich würd sie hergeben.. könnt ich nur einmal mit Dir über allen Wolken schweben,
könnt ich dich und mich das uns nur fühlen.
Das alles denk ich mir in sekunden - dabei kenn ich dich doch noch nicht einmal.
Und trotzdem bist du mir jetzt schon nicht mehr egal.

Und dann reden wir - und sehn uns Tag um Tag - wir wachsen zusammen.
Und doch bleib ich alleine in meinen Träumen und Wünschen und Hoffnungen gefangen.
Ich will viel mehr haben als wir jetzt haben und ich will viel mehr sagen als wir jetzt sagen.
Ich will frei sein und vor allem will ich heil sein.
Doch du brichst mich - du ziehst mich aus mit Worten und lässt mich im kalten regen stehen.
Denn du hast Uns und mich noch nie wirklich gesehn.

Ich bin dein Freund - deine beste Freundin um genau zu sein &
damit bist du auch nur wieder irgend ein Mann, den ich  so oder so niemals haben kann.
Freunde - eigentlich ein schönes wort, doch schmerzt es viel zu sehr.
Du hast mich gern - du knutscht mich ab - ich lass dich kalt und das ist abfuck.
Und bei mir denk ich :
Wieder mal mein Herz verschenkt- an jemanden der gar nicht an mich denkt...

Du & Ich & Wir

Und nachts da lieg ich wach & denk an dich und mich und auch an UNS.
Und das fängt mich zu nerven an- weil ich an nichts anderes mehr denken kann.
Bin ich verliebt? Ich denk es nicht.
Ich denk an all die schöne Zeit die wir haben & ach - warum tu ich mich denn beklagen.
Ich habe meine Spaß und doch raubst du mir jede Nacht den Schlaf.
Und wenn ich dann so wach liege und so langsam meinen Kopf zum Platzen kriege - da ist doch eins was mich so stört,
was auch die ganze nicht aufhört. Die Frage ob du mich magst, ob du denn überhaupt Spaß mit mir hast.
Bin ich die erste oder zweite Wahl?
& wie viele Frauen du so Dates - nicht dass es mich stört, ich will nur dass du auch weiterhin zu mir gehörst!
Deswegen hätt ich gern ne Zahl. Ach eigentlich ist's mir doch vollkommen egal .... Nein eigentlich ist nicht egal & möchte ich es auch gar nicht wissen, denn sonst würde ich nur anfangen Uns & Dich zu vermissen.

Ewiger Freund

Manchmal da bin ich es schon leid - denn ich bin und bleibe wohl immer nur der ewige Freund.
Ein freund zum Pferdestehlen , zum abends saufen gehen und sich betrunken über Mädels voll quatschen lassen.
Der freund der immer daneben sitz während andre die Liebe voll und ganz ausleben.
Der freund bei dem man sich auskotzen kann und braucht man mal ne starke Hand - ja da trotte ich an.
Dabei will ich doch nur frei sein.
Will immer und überall dabei sein.
Will lebe und lieben - aber irgendwo bin Ich immer auf der Strecke geblieben.
Und sag mir - warum redest du mich voll wie toll ich den bin, wie gut ich ausseh,
was für ein großes Herz ich habe und warum ich den schon so lang keinen Freund habe,
wenn du doch nur mein freund sein willst.
Und viele andre Frauen denken sich - man hat dies toll und beneiden mich dafür.
Aber in Wahrheit haben die doch gar keinen Grund dafür und haben es sowieso viel besser.
Sitzen nicht zwischen zwei Türen ohne irgendwo so richtig dazu zu gehören.
Sind nicht nur ein "freund" sind nicht toll und nicht lieb...
Die sind sexy und in die ist "Mann" verliebt.
Die stehen nicht nur daneben - während andere ihr leben - leben.

Sonntag, 21. Februar 2016

Donnerstag, 18. Februar 2016

& bin ich wie Ihr?

Ich bin ein Mensch wie du,
Doch bin kein Mensch wie du.
Ein Individuum mit vielen Worten,
Rede viel & Rede gern,
Doch lassen meine Gefühle sich nicht Ordnen,
Verstumm ich ganz,
Da mach ich keinen Lärm.

Ein Mensch mit viel Gefühl,
Ein Narr und auch ganz Kind,
So öffne ich mal diese und mal jene Tür,
Harre aus und bleib doch nur blind.

Was du auch sagen und auch tuen magst,
Du bist mal hier und bist mal da,
Bis du am Ende doch verzagst,
denn es ist alles nur BlaBla.

Komm lass uns zu den Sternen gehn,
Und kann ich's heut auch nicht verstehn,
Und kann ich's auch gar nicht sehn,
Wird's am Ende wohl vergehn.

All die liebe die du mir geben magst,
Ists am Ende doch nicht wert,
Weil du mit mir doch nur verzagst,
Und dann durchbohrt's dich wie ein Schwert.

Und bist du hier,
ganz nah bei mir.
Kann ich dich spür'n,
will dich am end doch nur verführ'n.

Ein Mensch der großen Worte,
Ich zeig dir all die großen Orte,
Geh mit dir um die ganze Welt.
Doch gehts um mehr als nur um Worte,
Behalt's bei dir und bleib mein Held.

Denn über Gefühle,
über die, da Red ich nicht,
Und merk dir eins,
Am Ende da lass ich Dich,
Doch nur im Stich.


und wenn Sie nicht gestorben sind ....


Montag, 25. Januar 2016