"& denke ich an unsere Zeit zurück in der wir durch die Kälte des Winters zueinander gefunden hatten, bis der Frühlung die Knospen unserer besonderen Freundschaft sprießen ließ und diese den Sommer meines Lebens einleuteten, ist es doch so dass mir dieser eine, besonders einzigartige, warme Sommerregen in dem wir gemeinsamm unter einer Decke saßen, auf ewig meine schlechten Zeiten erhellen wird. Weil nur wir wussten was zwischen uns war & dass es auf ewig bestand haben würde." - by Kllllene
Dienstag, 24. April 2012
Manchmal..
Sonntag, 22. April 2012
my love is pacific but never free
Und wie der süße duft des alkohols sich seinen Weg zu meiner Nase bahnte, kam ich in die Versuchung im zu erliegen, aber da ich Fahrer war, für diesen Abend blieb ich stark und verbot mir der Versuchung zu erliegen.
Stattdessen saß ich unten im Keller - oder auch bekannt als Barfly- und Verbot mir jeden Gedanken an dich. Ja , man möge es glauben oder nicht, ich hielt sogar ausschau nach anderen Kerlen. Aber außer zwei Kerlen sprach mich niemand an. Ich überlegt sogar kurz einen der beiden in ein Gespräch zu verwickeln, aber als dann eine meine Besten meinte - " Geh doch hin zu M. und sprich ihn an, er spricht mit jeder" -war dieses flüchtige Gedanke der sich kurz in meinen Kopf eigepflanzt hatte auch schon wieder weg. " Nein , er ist doch nur einer von vielen".
Er ist doch nur einer unter vielen und nicht einer wie du, der heraus sticht. Und als ich mich dann mit deinem um 2 Jahre jüngeren Doppelgänger konfrontiert sah war es so oder so zu spät. Du warst nun wieder in meinem Kopf, in meinen Gedanken und in meiner Seele verwurzelt & dich zu vertreiben viel mir schwer. Und so verharrte ich in meinem regungslosen Gedanken zustand, in dem es mir nicht gelang dich abzuschütteln. Und so wie gestern verharre ich noch immer, regungslos und unfähig mich von dir zu entfernen...
Mittwoch, 18. April 2012
Auch wenn die Dämmerung über einem hereinbricht, die Hoffnung bleibt stets vorhanden
Ja , ich weiß jetzt schon wo das ganze enden wird. Ich werde mit einem gebrochen Herzen versuchen meine sowieso schon ausweglose Situation zu überstehen & werde all meine Hoffnung darauf setzten, dass mein Herz auch dieses mal wieder heilt. Es wäre alles so einfach, wenn ich nur mal mehr darauf achten würde, nicht so schnell Gefühle zu empfinden bzw. wenn ich mir jene einfach verbieten würde. Aber was ist ein Mensch schon ohne Gefühle? Gefühlskälte hab ich , wenn ich ehrlich bin schon oft genug in meinem Leben gespürt.
& die Gefahr verletzt zu werden, besteht realistisch gesehen immer. Nur ist es nicht einfach nur dumm , jemanden sein Herz zu schenken, bei dem man sowieso weiß dass er es bei nächst bester Gelegenheit in die Tonne treten wird. Oder deklariere wir dass als Lebenserfahrung? Wenn dies der Fall ist, sollte man doch eigentlich beim nächsten versuch, sinnlos sein Herz einem Menschen zu geben schlauer sein & sich von zu viel Gefühl distanzieren, ABER wir tun es trotzdem nicht. Wir stürzen und von dem einem Gefühlschaos in das nächste ohne an morgen zu denken. Morgen aber sitzen wir, wie schon die male zuvor mit einem gebrochenem Herzen, kauernd & wimmernd in unserm "Schaukelstuhl" der uns durchs leben schippert.
Aber wenn du da bist, dann ist es als würde die Zeit stillstehen, doch für wie lange? Höchstens bis zur nächsten Sache, die mich verletzt und mit der du deine "guten Qualitäten" wieder unter beweis stellst. Aber vermischt sich die Hoffnung einmal mit dem Gefühl der Zuneigung, ist nichts mehr wie es zuvor war. Aber auch wenn sich alles noch so richtig anfühlt, weiß ich doch wie falsch es ist. Trotzdem setzt ich immer wieder auf die Chance, dass es eines Tages besser werden könnte & verliere doch jedes mal.
Sonntag, 15. April 2012
Gedanken & andere übel
Mir schwirren viel zu viele Gedanken in meinem Kopf herrum. Da ist das - DU musst endlich anfange mit dem lernen - ACH wäre des toll wenn ER jetzt da wäre - NEIN, er soll endlich aus meinem Kopf verschwinden - Irgendwie fühle ich mich allein - und natürlich - MAN... wie konnt ich so dumm sein & mich wieder in ihn verlieben.
Diese Gedanken machen einen ganz verrückt, wenn man nix zu tun hat. Obwohl das so eigentlich nicht stimmt, denn wenn ich es realistisch betrachten würde, hätte ich genügen zu tun. In 6 Woche ist Abi und ich hab noch nicht mal angefangen mit dem lernen. Ja realistisch betrachtet gäbe es viel, was zu machen wäre, wenn sich da nicht dieses tiefe Loch in meiner Seele festgebissen hätte. Das Loch, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint, das , das einen immer weiter nach unten zieht und gefangen hält. Das einem die Lust an allem nimmt, durch das man nur noch als Schatten seiner selbst vor sich hin vegetiert. Das alles nur noch schwarz weiß wirken lässt und dich gefangen hält, bis du nicht anderst kannst als dich im völlig hinzugeben. Ja du fängst an dich zu isolieren, abzuschotten, willst niemanden mehr sprechen, vergräbst dich in deiner eigenen Welt. Doch für wie lang geht sowas gut?
Freitag, 13. April 2012
Keep in mind to forget you...
Ich will dich einmal noch lieben,wie beim allerersten Mal.
Will dich einmal noch küssen, in deinen offenen Haaren / in deinem offenen Arm.
Ich will einmal noch schlafen ,schlafen bei dir dir.
Will dich einmal noch küssen, in deinen offenen Haaren / in deinem offenen Arm.
Ich will einmal noch schlafen ,schlafen bei dir dir.
Einmal noch nah sein bevor ich dich für immer verliere
Philipp Poisel -Eiserner Steg
Schon also ich auf dem Weg zum Fly war, konnte ich von weitem die Musik hören - Metal.
Wie ich sie vermisst hatte, viel zu lange hatte ich darauf verzichtet, viel zu lange schon nicht mehr gehört.
& als ich die Tür zum Keller öffnete & mir der süße Duft des Alkohols in die Nase stieg und ich die Treppe nach unten ging, ging mir nur eins durch den Kopf " Willkommen im Vorhof der Hölle". Ja und es fühlt sich gut an, viel zu gut. Eigentlich wollte ich nichts trinken, aber das Schicksal und meine To-Do liste wollten es anderst. Also ging es als erstes ab an die Bar. 5 Sambuca auf ex. Knappe 15 min später fing der Alkohol an, seine Wirkung zu tun und machte mich, obwohl es eigentlich nicht geplant war, betrunken.
Ja betrunken saß ich da und versuchte meine Gedanken in eine klare Linie zu bekommen, denn sie kamen und gingen , ohne dass ich sie richtig fassen konnte. Ich dachte in Zeitlupe und bekam nur einzellne Augenblicke zu fassen & unter ihnen, -Dein Gesicht- dein markeloses schönes Gesicht. & noch während sich meine Gedanken mit meinem Herz einen wilden Kampf lieferten, begann ich unweigerlich zu grinsen & mich darauf zu freuen dich endlich, ein letztes mal wiederzusehen...
Donnerstag, 12. April 2012
Ertrinken
Ich ertrinken, im Traum, in der Realität - im Leben.
Es fühlt sich komisch an, keinen Boden mehr unter den Füßen zu haben, nicht mehr zu wissen wo man hingehört, was man will. Man will nur noch raus, - raus aus der Haut, die einem Angst macht- die man am liebsten abstreifen würde, wie eine Schlange. Heute Nacht im Traum bin ich ertrunken und noch während ich am Ertrinken war rettete ich mich selbst & was machte ich, nachdem ich mich gerettet hatte?? Ich machte mir sogen um die anderen, um die die mich mit meinen Lasten einfach vom Boot hatten fallen lassen. Sie sollten nicht ertrinken, nicht so wie ich. Was sagt das bitte über mich aus??
Stell ich denn wirklich dass Glück und die Sicherheit anderer über meine??
Ich bin wohl ein Egoist, der andere als wichtiger betrachtet als sich selbst - Egoistisch mir selbst gegenüber.
Ich bin wohl ein Egoist, der andere als wichtiger betrachtet als sich selbst - Egoistisch mir selbst gegenüber.
Mittwoch, 4. April 2012
Maybe if I keep them in the dark they won't be able to point out...
Ich fühle mich, als ob ich seit 5 Tagen wach wäre. Realistisch gesehen trifft dass auch fast zu. Seit Samstag habe ich nicht mehr als 3-4 Std schlaf bekommen. Was wohl hauptsächlich daran liegt, dass Ferien sind. Um genau zu sein, sind es die letzten Ferien vor den Abi Prüfungen, klar dass ma sich da was besseres Vorstellen kann, als zu lernen vorallem wenn man seit mitte Dezember nichts anderes macht , außer lernen.
Aber es nicht die Müdigkeit, die mich beschäfigt, es sind viel mehr die vielen kleinen Gedanken, die sich zu den unpassenste Momenten in meinen Kopf schleichen. Diese Einsammkeit, die sich in das Herz schleicht, obwohl man umringt ist von Leuten. Und wenn ich in ihre Gesichter schaue, und die Freude und Unbeschwertheit der anderen Warnehme fühle ich mich oft einfach nur verlassen. Diese leere, die das Herz bluten lässt und mir aufzeigt wie sinnlos mein leben doch im Moment ist und dass mir einfach die richtige Richtung fehlt fängt an die Oberhand zu gewinnen und lässt mich hilflos ruden auf einem Meer dem die Strömung , der Wellengang und vorallem der Wind fehlt, der einen in die richtige Rictung treibt. Doch wie soll man etwas finden, was man lange schon verlohren hat, das was das leben Lebenswert macht, die Freude.
Sonntag, 1. April 2012
Verwirrung
Ich bekomme dich nicht mehr aus meinem Kopf, du hast darin festgesaugt,wie eine Zecke.
Du nährst dich von meinen Gefühlen, die ich heut nicht verstecken konnte. Wie du neben mir lagst und geschlafen hast. Manche würden es als gar nichts bezeichnen, aber für Dich & Mich , ist es alles was wir nie hatten. Alles was ich mir immer gewünscht hatte. All das was Schuld daran ist,dass die einst loderde Flamme , heute wieder zum glühen gebracht wurde.
Ich weiß dass du alles für mich warst und noch viel mehr & dass du auch wieder alles für mich sein könntest. All den Schmerz den ich empfunden habe, die Wut und die Trauer, die mich dich - wie ich dacht- einfach abhacken ließen, diese Gefühle gehören schon längst der Vergangenheit an. Seit geraumer Zeit warst du nur noch ein Freund, um den man sich vielleicht dann und wann sorgen machen musste. Doch nun... Ich weiß es nicht.
Mein Gefühl spielt mit meinem Kopf, Katz und Maus . Wobei ich mir im mom nicht sichher bin ,wer hier der Gejagte und wer der Jäger ist.
A Drop in the ocean a change in the weather
I was praying that you and me might end up together
It´s like a wishing for rain as I stand in the desert
But I'm holding you closer than most
Cause you are my heaven
I was praying that you and me might end up together
It´s like a wishing for rain as I stand in the desert
But I'm holding you closer than most
Cause you are my heaven
A Drop In The Ocean - Ron Pope
Du wars alles für mich... 2
Nun liegst du nackt neben mir und schläfst.Unsere Körper berühren sich ganz leicht. Ich war dir noch nie so nah und doch hätte ich nicht weiter weg sein können. Seit ich dich kenne, wollte ich in deinen Armen einschlafen, wollte dich festhalten, nachdem wir miteinander geschalfen hatten und wollte nicht, dass jeder seine Sachen packt um in sein eigenes Bett zu verschwinden. Und nun, nun könnte ich mit dir einschlafen, dich berühren und doch fühle ich gar nichts dabei. Kommt das alles etwa 5 Jahre zu spät? Stattdessen liege ich nur wach in meinem Bett und frage mich, wann und ob ich dich rausschmeißen soll.
Ja nun bin ich hellwach. Ich starre löcher an die Decke und denke über das Lied " Bitte bleib nicht wenn du gehst " - von Virginia Jetzt nach und überlege mir, dass es dieser Situation nicht ganz entspricht und ich es wohl oder übel umschreiben müsste in "Bitte geht nicht wenn du bleibst!". Das mit der Wirklichkeit und dem Traum ist doch einfach nur noch verrückt. Es ist doch einfach nur komisch, wenn wir daran denken, dass wir etwas wollen, was wir nicht haben können & wenn wir es dann haben könnten ist es uns egal. Es interessiert uns nicht mehr, es ist als hätten wir es nie begehrt.
Du warst alles für mich, und noch viel mehr...
Es klingelt schon seit Stunden und ich geh nicht ran.
Das Morgenlicht bricht ehrlich und brutal
durch meine Scheiben, mein Bett hast du zerwühlt, doch bis zum Frühstück wolltest du nicht bleiben
.
Die Scheine auf dem Nachttisch , starren mich an. Die Moral von der Geschichte ist pikiert ...Dornröschen hat sich prostituiert
Die Scheine auf dem Nachttisch , starren mich an. Die Moral von der Geschichte ist pikiert ...Dornröschen hat sich prostituiert
-Jennifer Rostock -
In dem einen Moment, war ich noch mitten in das Gescheniss involviert, und im nächste Moment klingelt mein Handy. Erst als ich realisierte, das mein Handy in echt klingelte, wusste ich, ich hatte geträumt. In diesem Moment, gingen mir einige Gedanken durch den Kopf. Als erstes Dachte ich, wie kann das sein, dass mein Handy klingelt... Ich hatte es doch auf lautlos gestellt, oder nicht? Und war es nicht vielleicht doch der gestellte Wecker, den ich fälschlicher weiße mit meinem Handy verwechselte? Wie spät haben wir eigentlich? - das waren genau die sec die ich braucht um bei meinem Handy zu sein und zu sehen, dass DU anriefst. Bei mir dachte ich noch - was willst du denn jetzt von mir - als mein Handy plötzlich verstummte, weil ich zu viel Zeit mit denken verbracht hatte, als einfach mal zu Handeln. Die Mailbox war rangegangen.
Ein kurze Blick auf die Uhr. 2 min vor 6. Und wieder die Frage, was würdest du wohl um die Uhrzeit von mir wollen. Also rief ich zurück, völlig Schlaftaumelnd rief ich dich an. Klingeln...
"Ja" ... "Was gibts, du hast angerufen" ... " Ich bin in ner halben Std wieder in der Stadt... soll ich vorbeikommen" ... " Mir egal" ... " Sag JA oder NEIN" ... "Mir egal" ... "Sag schon..." " Ja ok dann komm... aber ich muss morgen wieder früh raus"... Bereits als ich diese Worte ausgesprochen hatte, bereute ich sie schon wieder... Ich musste noch unter die Dusche!?! Und dann, die halbe std war rum. Dann war es 7 Uhr...Was wenn du nicht kommen würdest?? Was wenn du mich nur verarscht hattest?? Was wenn du mich jetzt nicht mehr leiden konntest?? Warst du nicht auf einem Jungesellenabschied heute... ??? NEIN , DU kommst heute ganz sichher nicht mehr.
Genau in diesem Augenblick klingelte mein Handy erneut. " Ich bin in 20 min da... ich klingle dich auf deinem Handy an und dann lässt du mich rein... & was machen wir dann?? " ... -stille- Ja was machen wir dann, dachte ich noch bei mir, doch ich sagte was anderes. " Mir egal, Du kommst jetzt erst einmal und dann sehen wir, was wir dann machen" ... " Ich sag dir was wir machen, Wir ficken wieder so wie früher!!!" .... Während diese Worte noch in meinem Kopf nachklungen, fing ich ganz leise an zu lachen... " Du kommst jetzt erst mal und dann sehen wir weiter" - Ich legte auf -
Seine Worte klangen immer noch in meinem Kopf " UND DANN... FICKEN WIR WIE FRÜHER " . Wie früher ... Du meintest wirklich wie früher , als ich dich noch liebte. Und noch wärend mir diese Worte durch den Kopf gingen dachte ich bei mir, dass es wohl nie wieder wie früher werden würde. Fast 5 Jahre waren nun vergangen. 5 Jahre, die ich damit zugebracht hatte, nie wieder so viele Gefühle für jemanden zu empfinden, niemanden mehr so an mich ranzulassen, mich zu verschließen vor alles und jedem. Es war nicht so dass ich nicht mehr liebt, oh doch ich liebte und wie.... aber ich liebte nie mehr wie zuvor. Du mit deinen damals 16 Jahren hattest mich erwachsen werden lassen, hattest mich meine Kindheitsfantasien beerdigen lassen, Liebe, ja so dachte ich, wirkliche hingebungsvolle liebe - die gibt es nicht, Für mich nicht mehr - .
Ja du mit deinen damals 16 hattest mich gebrandmarkt. Eigentlich hätte ich es von anfang an besser wissen müssen, du der 2 Jahre jünger war wie ich, wie konntest du das selbe wollen wie ich. Wie konntest du mich wollen, du wolltest deinen Spaß. ÜBERALL. Im Auto, auf dem Spielplatz, in der Tiefgarage, im Sonnenstudio. Ich ließ dich gewähren, denn ich wollte dich nicht verliehren, Dich, den ich eines Abends in unserer Stammkneipe gesehen hatte und denn ich unter keinen Umständen wieder loslassen wollte. Dich, den ich liebte.
Ja du mit deinen damals 16 hattest mich gebrandmarkt. Eigentlich hätte ich es von anfang an besser wissen müssen, du der 2 Jahre jünger war wie ich, wie konntest du das selbe wollen wie ich. Wie konntest du mich wollen, du wolltest deinen Spaß. ÜBERALL. Im Auto, auf dem Spielplatz, in der Tiefgarage, im Sonnenstudio. Ich ließ dich gewähren, denn ich wollte dich nicht verliehren, Dich, den ich eines Abends in unserer Stammkneipe gesehen hatte und denn ich unter keinen Umständen wieder loslassen wollte. Dich, den ich liebte.
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