Sonntag, 15. April 2012

Gedanken & andere übel

Mir schwirren viel zu viele Gedanken in meinem Kopf herrum. Da ist das - DU musst endlich anfange mit dem lernen - ACH wäre des toll wenn ER jetzt da wäre - NEIN, er soll endlich aus meinem Kopf verschwinden - Irgendwie fühle ich mich allein - und natürlich - MAN... wie konnt ich so dumm sein & mich wieder in ihn verlieben.

Diese Gedanken machen einen ganz verrückt, wenn man nix zu tun hat. Obwohl das so eigentlich nicht stimmt, denn wenn ich es realistisch betrachten würde, hätte ich genügen zu tun. In 6 Woche ist Abi und ich hab noch nicht mal angefangen mit dem lernen. Ja realistisch betrachtet gäbe es viel, was zu machen wäre, wenn sich da nicht dieses tiefe Loch in meiner Seele festgebissen hätte. Das Loch, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint, das , das einen immer weiter nach unten zieht und gefangen hält. Das einem die Lust an allem nimmt, durch das man nur noch als Schatten seiner selbst vor sich hin vegetiert.  Das alles nur noch schwarz weiß wirken lässt und dich gefangen hält, bis du nicht anderst kannst als dich im völlig hinzugeben. Ja du fängst an dich zu isolieren, abzuschotten, willst niemanden mehr sprechen, vergräbst dich in deiner eigenen Welt. Doch für wie lang geht sowas gut?

1 Kommentar:

  1. Mach dir keine Sorgen, ich hab gerade mal 2 Wochen vorher richtig gelernt und es hat gut gepasst :P Man muss sich halt reinhängen aber das schaffst du auch, bei uns wars garnicht so arg schwer.
    Das mit der eigenen Welt kenn ich auch.. Und wenn man das mal angefangen hat kommt man irgendwie schlecht wieder raus. :/

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