Freitag, 14. Dezember 2012

Dienstag, 4. Dezember 2012

Sorgen soll man nicht mit ins Bett nehmen

 
Verfangen in Einweggedanken, filme ich mich selbst mit meinem Handy. Leicht verwackelt auf meinem Heimweg wankend, betrunken weiß ich wo daheim ist. Ist das das Ende?  -Meackes ,Heimweg

Eigentlich dachte ich, dass dieses Jahr anderst wie das letzte Jahr würde und ich ohne meine Vor-winterliche - weihnachts - Depression in das neue  Jahr starten könnte. Denn sind wir mal ehrlich, einen wirklichen Grund zum Jammern habe ich nicht. Im Studium läuft es gut. Aachen ist super. Meine Diät zeigt auch schon Wirkung, und dass nicht zu knapp. Ich verstehe mich super mit meinen Komilitonen & meinen Mitbewohnern, das einzige was fehlt ist ein Mann. Aber Männer werden überbewertet, meistens zuminderst. Jedoch nicht an manchen Abenden, an jenen wo der Alkohol das Gehirn vernebelt & du nicht mehr klar denken kannst. An jenen Abenden wo dein Gehirn dir Worte in deinen Kopf flüstert & du dich nicht wehren kannst gegen die Selbstzweifel, den Selbsthass, das Gefühl nichts Wert zu sein & die Ignoranz eben jener Männer. Willkommen geliebte Vor- winterliche - weihnachts - Depression.


Sonntag, 25. November 2012

Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg. Das, was wir Weg nennen, ist Zögern


Heute ist mal wieder einer dieser Tage, wo ich zu viel von mir und allen anderen erwarte. Meine Erwartungen gehen in das Unendlich, nur erreicht werden sie nicht. Ich bin unzufrieden mit der Welt und allen anderen aber wohl am meisten mit MIR.  Vielleicht liegt es daran, dass ich einfach mal wieder zu viel Zeit habe mir Gedanken zu machen, oder an dem Film "Into the wild" , den ich mir gestern vor dem schlafen gehen angeschaut habe & der mich total berührt hat. Vielleicht war er es, der mich darüber nachdenken lässt, was zum  Glücklich seins &  glücklich werden dazugehört . Manchmal habe ich das Gefühl dass ich es nicht kann, wirklich glücklich sein. Ich glaub manchmal ich bin dafür nicht ausgelegt, eine tiefe Zufriedenheit zu spüren vielleicht aber habe ich sie auch noch nie gespürt & aus angst mir könnte das Gefühl gefallen, mache ich dicht bevor es überhaupt dazu kommt. Mein Leben geplagt von Selbstzweifeln, der Frage nach dem Sinn & dem Warum. Wenn ich mich selbst beschreiben müsste, würde ich sagen " Ich versuche in jedem nur das beste zu sehen, mit jedem klar zukommen, den anderen meine & ihre Grenzen aufzuzeigen" Nur ich selbst bin die Ausnahme. Denn der einzige mit dem ich nicht klar komme bin Ich.

Sonntag, 11. November 2012

I just need to be free


Frei sein. Ungebunden sein. Kein Abhängigkeit spüren. Doch ich bin kein Vogel & selbst die sind - wenn auch nur ab und an - Herdentiere. Viel zu lange war ich allein. Alleine in meiner Wohnung, alleine mit meinen Gedanken, alleine mit meinen Hoffnungen & vor allem alleine mit meinen Träumen. Doch was hat sich geändert?!? Sind wir mal ehrlich. Nichts. Neue Wohnung, neue Stadt, neue Menschen & doch gehe ich den selben Weg wie noch vor einem halben Jahr.& wie schrieb Hermann Hesse in Eine Fußreise im Herbst: " Indem ich alleine dahinmarschierte, fiel mir ein, dass ich im Grunde alle meine Wege so einsam gemacht habe, und nicht nur die Spaziergänge sondern alle Schritte meines Lebens." Es ist nicht so dass ich mir das so ausgesucht hatte. Ich hatte nur sehr früh damit angefangen, mich vor Menschen zu verschließen, Gefahren auszuweichen & zu fliehen. Gleichzeitig hatte ich nähe gesucht & meist nicht gefunden was ich gesucht hatte. Hatte mich an Menschen gehangen & geklammert - weil ich nicht verlieren wollte & was viel wichtiger war, nicht konnte. Genau das war der Grund warum sie letzten Endes dann weg waren. Also fing ich an loszulassen, sobald mir jemand zu nahe kam, sie einfach wegzuschieben. Ich erwartete zu viel, bekam zu wenig & schloss damit ab. Ich packte mein Herz in eine Schublade, verschloss diese, zog den Schlüssel  & warf ihn in die Strömung. Nur eins hatte ich in meiner Gleichung vergessen. Dies ist der Weg der Einsamen. But i just need to be free.

Montag, 5. November 2012

...


ich habe gerade einen guten artikel gelesen von einer tutorin von mir und dachte der bringts direkt auf den punkte ;-)
viel spaß beim lesen =)

Donnerstag, 1. November 2012

Geträumt wird nur, wenn es auch in Erfüllung gehen kann..


"Warum bist du so traurig??" fragte das kleine Mädchen. "Weil ich verletzt worden bin!" antwortet Sie. " Aber wenn dich jemand verletzt hat muss man des seiner Mama sagen & dann bekommt der ganz dolle schimpfe" entgegnet die kleine. 

Ja verletzt wird man leicht. Ob unbewusst oder bewusst. Wo ist die Zeit hin, wo alles so einfach schien? Wo nicht ständig alles zerdacht wurde. Wo nicht jedes Wort mittels einer Goldwaage abgewägt wurde, interpretiert und zerpflügt, bis am ende nichts mehr davon übrig war. Viel zu schnell wurde man erwachsen &   wollte es auch werden. Hätte man nur damals schon gewusst, dass das erwachsen werden nichts als ärger mit sich bringt, hätte man es sich sicherlich nicht gewünscht. Denn mit dem erwachsen werden ging die Unbeschwertheit verloren & nicht nur die. Auch kam die Liebe hinzu, die öfters schwer lastend als einfach nur leicht erscheint & die jedes noch so tolle Verhältnis auf dauer kaputt macht. Ja die Liebe macht alles kompliziert. Dort wo sie Brücken bauen sollte, reißt sie, sie ein. Dort wo sie Wunden heilen sollte, reißt sie sie auf. Dort wo sie alles vereinfachen sollte macht sie alles kompliziert. Die Hoffnung die sie auch bringt, wird meist sofort mit den Füßen getreten & oder  im Keim erstickt. Und zurück bleibt nur die " Was Wäre Wenn - Frage " 



Sonntag, 21. Oktober 2012

Herbstliche Eindrücke aus dem schönen Aachen











Wichtig ist nicht, dass man im Leben jemand ist, etwas hat oder nach etwas aussieht. Wichtig ist, dass man etwas tut, etwas aufbaut, etwas verändert. - aus Brasilien


DIE MAUS  
„ach“, sagte die maus, „die welt wird enger mit jedem tag. zuerst war sie so breit, dass ich angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, daß ich endlich rechts und links in der ferne mauern sah, aber diese langen mauern eilen so schnell aufeinander zu, dass ich schon im letzten zimmer bin, und dort im winkel steht die falle, in die ich laufe.“ – „du muSSt nur die laufrichtung ändern“, sagte die katze und fraß sie.
- franz kafka -


Ich habe das Gefühl erdrückt zu werden, von meinen Gedanken, meinen Sorgen, meinen Ängsten aber auch von meinen Hoffnungen und meine Träumen. Was wenn ich mir zu viel vorgenommen habe??? Ich wollte die Welt erobern, sie auskosten und genießen. Fernab von jeglicher moralischen Vorstellung,wollte ich frei sein wie ein Vogel & fliegen & ich wollte einfach nur glücklich sein. Dieser Versuch ging dann wohl daneben. Es ist so leicht sich vorzunehmen, heute & morgen & übermorgen... das wird die beste Zeit in meinem Leben. Nun sitze ich hier und versuche zu Atmen doch mit fehlt die Luft dazu. Ich werde innerlich erdrückt von meinen vielen versuchen das Glück festzuhalten.Der Käfig aus grauen Gitterstäben -die sich unaufhaltsam immer näher auf mich zubewegen- umschließt mich und jedes mal wenn ich versuche mich daraus zu befreien wird meine Welt ein Stückchen kleiner. Was wenn ich irgendwann gänzlich verschwunden bin??

Freitag, 19. Oktober 2012

Uni Projekt...

Heute sind ein Paar bilder für ein Projekt fürs Studium entstanden :D einige bilder sind bearbeitet andere nicht ;D