Manchmal da bin ich es schon leid - denn ich bin und bleibe wohl immer nur der ewige Freund.
Ein freund zum Pferdestehlen , zum abends saufen gehen und sich betrunken über Mädels voll quatschen lassen.
Der freund der immer daneben sitz während andre die Liebe voll und ganz ausleben.
Der freund bei dem man sich auskotzen kann und braucht man mal ne starke Hand - ja da trotte ich an.
Dabei will ich doch nur frei sein.
Will immer und überall dabei sein.
Will lebe und lieben - aber irgendwo bin Ich immer auf der Strecke geblieben.
Und sag mir - warum redest du mich voll wie toll ich den bin, wie gut ich ausseh,
was für ein großes Herz ich habe und warum ich den schon so lang keinen Freund habe,
wenn du doch nur mein freund sein willst.
Und viele andre Frauen denken sich - man hat dies toll und beneiden mich dafür.
Aber in Wahrheit haben die doch gar keinen Grund dafür und haben es sowieso viel besser.
Sitzen nicht zwischen zwei Türen ohne irgendwo so richtig dazu zu gehören.
Sind nicht nur ein "freund" sind nicht toll und nicht lieb...
Die sind sexy und in die ist "Mann" verliebt.
Die stehen nicht nur daneben - während andere ihr leben - leben.
Sonntag, 10. April 2016
Sonntag, 21. Februar 2016
Donnerstag, 18. Februar 2016
& bin ich wie Ihr?
Ich bin ein Mensch wie du,
Doch bin kein Mensch wie du.
Ein Individuum mit vielen Worten,
Rede viel & Rede gern,
Doch lassen meine Gefühle sich nicht Ordnen,
Verstumm ich ganz,
Da mach ich keinen Lärm.
Ein Mensch mit viel Gefühl,
Ein Narr und auch ganz Kind,
So öffne ich mal diese und mal jene Tür,
Harre aus und bleib doch nur blind.
Was du auch sagen und auch tuen magst,
Du bist mal hier und bist mal da,
Bis du am Ende doch verzagst,
denn es ist alles nur BlaBla.
Komm lass uns zu den Sternen gehn,
Und kann ich's heut auch nicht verstehn,
Und kann ich's auch gar nicht sehn,
Wird's am Ende wohl vergehn.
All die liebe die du mir geben magst,
Ists am Ende doch nicht wert,
Weil du mit mir doch nur verzagst,
Und dann durchbohrt's dich wie ein Schwert.
Und bist du hier,
ganz nah bei mir.
Kann ich dich spür'n,
will dich am end doch nur verführ'n.
Ein Mensch der großen Worte,
Ich zeig dir all die großen Orte,
Geh mit dir um die ganze Welt.
Doch gehts um mehr als nur um Worte,
Behalt's bei dir und bleib mein Held.
Denn über Gefühle,
über die, da Red ich nicht,
Und merk dir eins,
Am Ende da lass ich Dich,
Doch nur im Stich.
Doch bin kein Mensch wie du.
Ein Individuum mit vielen Worten,
Rede viel & Rede gern,
Doch lassen meine Gefühle sich nicht Ordnen,
Verstumm ich ganz,
Da mach ich keinen Lärm.
Ein Mensch mit viel Gefühl,
Ein Narr und auch ganz Kind,
So öffne ich mal diese und mal jene Tür,
Harre aus und bleib doch nur blind.
Was du auch sagen und auch tuen magst,
Du bist mal hier und bist mal da,
Bis du am Ende doch verzagst,
denn es ist alles nur BlaBla.
Komm lass uns zu den Sternen gehn,
Und kann ich's heut auch nicht verstehn,
Und kann ich's auch gar nicht sehn,
Wird's am Ende wohl vergehn.
All die liebe die du mir geben magst,
Ists am Ende doch nicht wert,
Weil du mit mir doch nur verzagst,
Und dann durchbohrt's dich wie ein Schwert.
Und bist du hier,
ganz nah bei mir.
Kann ich dich spür'n,
will dich am end doch nur verführ'n.
Ein Mensch der großen Worte,
Ich zeig dir all die großen Orte,
Geh mit dir um die ganze Welt.
Doch gehts um mehr als nur um Worte,
Behalt's bei dir und bleib mein Held.
Denn über Gefühle,
über die, da Red ich nicht,
Und merk dir eins,
Am Ende da lass ich Dich,
Doch nur im Stich.
Montag, 25. Januar 2016
Donnerstag, 15. Oktober 2015
Aber es ist doch alle gut
Rhodes Close your Eyes
Ich mag dich. Ich mag dich wirklich.
Und ich mag auch Sie. Sie ist wie eine kleine Schwester.
Und euch beide zusammen? Ein Traum. Aber nicht meiner.
Ich mag dich, aber ich liebe dich nicht mehr. Trotzdem tut es weh.
Ihr habt das was Wir nie hatten. Ich hätte es doch so gern gehabt.
Und ich freu mich doch so für euch. Nein ich will mich freuen & hasse mich im selben Atemzug, dass ich mich nicht so für euch freuen kann. Nicht so wie ihr es verdient hättet.
& trotzdem lächle ich. Denn es ist ja alles gut. Alles perfekt.
Nur die leere in mir bleibt & das stechen im Herzen wenn ich euch zusammen sehe.
Aber am schlimmsten ist wohl die Gewissheit, dass ich es schon lange wusste.
Dass Du und Sie, das Ihr passt. Das es DAS ist.
Ich mag dich. Ich mag dich wirklich.
Und ich mag auch Sie. Sie ist wie eine kleine Schwester.
Und euch beide zusammen? Ein Traum. Aber nicht meiner.
Ich mag dich, aber ich liebe dich nicht mehr. Trotzdem tut es weh.
Ihr habt das was Wir nie hatten. Ich hätte es doch so gern gehabt.
Und ich freu mich doch so für euch. Nein ich will mich freuen & hasse mich im selben Atemzug, dass ich mich nicht so für euch freuen kann. Nicht so wie ihr es verdient hättet.
& trotzdem lächle ich. Denn es ist ja alles gut. Alles perfekt.
Nur die leere in mir bleibt & das stechen im Herzen wenn ich euch zusammen sehe.
Aber am schlimmsten ist wohl die Gewissheit, dass ich es schon lange wusste.
Dass Du und Sie, das Ihr passt. Das es DAS ist.
Nach großem Glück kommt meistens Nichts...
like. match. schreiben. treffen. sex.
Und das ganze wieder von vorn. Wo soll das alles hinführen?
loslassen, alles verlieren, gewinnen & doch verlieren.
Zuviel gegeben und doch zu wenig zurückbekommen.
Ich fühle mich begehrt und eigentlich bin ich darüber echt wirklichlich glücklich,
aber trotzdem fehlt etwas.
Ich wollte doch so wenig und bekam viel zu viel & dann war es da.
Das Loch. Die leere. Die Einsamkeit.
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