Dienstag, 24. April 2012

Manchmal..


Manchmal vermisse ich dich so unbeschreiblich. Ja ich liebe dich nicht mehr, nicht mehr wie eine Frau einen Mann liebt, aber ich liebe dich immer noch, wie man einen Freund liebt. Einen Freund, der einem so viel bedeutet und der einem so wichtig ist. Ja mit dir konnte ich reden, bei dir habe ich mich für nichts geschämt. Auch wenn du nicht mehr bei mir bist, ich dich nicht mehr jeden Tag sehen kann, vielleicht auch gerade deswegen fehlst du mir so sehr, dass es weh tut. Manchmal würde ich am liebsten zum Telefon greifen und dich anrufen.. aber du würdet nicht rangehen & ich mache dir auch keinen Vorwurf, weil du viel zu tun hast. Oft schreibe ich dir innerlich tausend Briefe und wenn ich mich dann doch dazu aufraffe, dir eine email zu schreiben, schaue ich jede 5 min nach ob du schon geantwortet hast. Ja du fehlst mir... Mir fehlt deine Stimme, dein lächeln, deine Art mich anzuschaun, wenn du genau merkst dass es mir schlecht geht. Deine Art mich aufzumuntern ohne dass du viele Worte benötigst... Ohne dich fehlt ein großer Teil in meinem Leben und das lässt sich nunmal nicht leugnen...



"& denke ich an unsere Zeit zurück in der wir durch die Kälte des Winters zueinander gefunden hatten, bis der Frühlung die Knospen unserer besonderen Freundschaft sprießen ließ und diese den Sommer meines Lebens einleuteten, ist es doch so dass mir dieser eine, besonders einzigartige, warme Sommerregen in dem wir gemeinsamm unter einer Decke saßen, auf ewig meine schlechten Zeiten erhellen wird. Weil nur wir wussten was zwischen uns war & dass es auf ewig bestand haben würde." - by Kllllene

1 Kommentar: