Abschalten,Runterkommen, Durchatmen, Luftholen.
Wenn sich alles um eine Sache dreht und man in dieser Sache versagt,fühlt es sich an, als ob einem der Boden unterden Füßen weggezogen wird. Man versucht zu schwimmen und irgendwie oben zu bleiben , weil man angst hat der Abgrund könnte einen verschlingen und in die tiefe ziehen. Aber brauchen wir nach manchmal ein bisschen Abgrund um zu merken, das man dort wo man steht auf sicherm Boden steht. Brauchen wir nicht manchmal den Druck, alles auf eine Karte setzten zu müssen und zu kämpfen, damit man nicht das verliert was einem wichtig ist. Und ist es nicht so, dass wir alles erreichen können wenn wir nur hart genug an uns arbeiten?? Was aber ist, wenn wir kämpfen und so damit beschäftigt sind nicht zu verlieren, dass wir gar nicht merken, dass wir auf verlohrenem Posten stehen. Was, wenn wir aufeinmal aufwachen aus unserem anstrengenden Traum und realisieren, dass wir uns zuviel zugemutet haben, ist es dann in Ordnung, die Flinte in das Korn zu werfen und aufzugeben oder sollten wir gerade dann anfangen weiterzukämpfen??? Oder ist dass nur der letzte Weg auf einem langen kampf, den wir eigentlich sowieso von anfang an dominiert haben, oder uns eingebildet hatten ihn zu dominieren??
Wenn sich alles um eine Sache dreht und man in dieser Sache versagt,fühlt es sich an, als ob einem der Boden unterden Füßen weggezogen wird. Man versucht zu schwimmen und irgendwie oben zu bleiben , weil man angst hat der Abgrund könnte einen verschlingen und in die tiefe ziehen. Aber brauchen wir nach manchmal ein bisschen Abgrund um zu merken, das man dort wo man steht auf sicherm Boden steht. Brauchen wir nicht manchmal den Druck, alles auf eine Karte setzten zu müssen und zu kämpfen, damit man nicht das verliert was einem wichtig ist. Und ist es nicht so, dass wir alles erreichen können wenn wir nur hart genug an uns arbeiten?? Was aber ist, wenn wir kämpfen und so damit beschäftigt sind nicht zu verlieren, dass wir gar nicht merken, dass wir auf verlohrenem Posten stehen. Was, wenn wir aufeinmal aufwachen aus unserem anstrengenden Traum und realisieren, dass wir uns zuviel zugemutet haben, ist es dann in Ordnung, die Flinte in das Korn zu werfen und aufzugeben oder sollten wir gerade dann anfangen weiterzukämpfen??? Oder ist dass nur der letzte Weg auf einem langen kampf, den wir eigentlich sowieso von anfang an dominiert haben, oder uns eingebildet hatten ihn zu dominieren??
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