Samstag, 31. März 2012

Vom Schein des Seins

Und wenn die Welt plötzlich still steht und man nur noch alles verschwommen wahrnimmt, weiß man dass ist der Himmel auf Erden und dass man hier nie mehr weg will. Man fühlt sich als würde man schweben und man wird alles meistern können wenn man nur daran glaubt. Man hofft so sehr und klammert sich an seine Hoffnung und die Liebe die der Herr zu geben hat, dass man gar nicht damit rechnet, dass am ende ein resultat folgt mit dem man nicht gerechnet hatte und das einen eiskalt erwischt. 

 Ja ich bin gläubig, doch manchmal fehlt mich die Kraft weiter daran zu glauben, dass sich alles zum guten wenden wird, dass dies der Weg ist der vom Herrn vorbestimmt wird. Manche sind vielleicht nicht gläubig und klammern sich stattdessen an die Hoffnung, dass es sowas wie das Schicksal gibt, dass es eine vorhherbestimmmung gibt, die nur das beste mit uns im Sinn hat. Und jeder der Behauptet dass er an nichts glaubt, belügt sich selbst. 

Wir brauchen doch auch diese Hoffnung, was wären wir denn ohne sie. Schlimmes wiederfährt jedem irgendwann & wenn es auch für einen außenstehenden banal erscheinen mag, für einen selber, ja für jeden individuell ist es ein schlag mitten ins Gesicht. Was tun wenn man denkt es gibt keinen ausweg?

 man fängt an sich an jeden Grashalm zu klammern um nicht aufgeben zu müssen, um nicht als Versager dazustehen. Was aber tun wenn die Hoffnung zu bröckeln beginnt. Der schöne Schein trügt sagt man doch was tut man, wenn die Wirklichkeit eine überfällt und einen nicht mehr loslässt.- Aufgeben?!? - nein man kämpft weiter, man lässt nicht los, nicht solange es noch einen winzigen Funken an Hoffnung gibt.

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