Die Welt dreh sich, sie dreht sich die ganze Zeit, doch ich habe das Gefühl, still zu stehen, gefangen zu sein. Gefangen in einer leblosen Hülle, die sich mein leben nennt.Wut, Trauer, Schmerz das sind die dinge die ich nicht fühlen will. Die dinge, die einen nach unten ziehen, die einen lähmen bis man erstarrt. Doch ist die Ignoranz etwas besseres?!?

 Eingehüllt in ein Dicke decke aus Igrnoranz begebe ich mich tag für tag auf den Weg, der sich mein Leben nennt. Erstarrt vor lauter Gefühlskälte um ja nicht sentimental zu werden, eingepfärcht in einen goldenen Käfig aus Hoffnung , der ,die für mich andauernde Hoffnunglosigkeit überschatten soll.

Naivität, ja dumm und naiv versuche ich das zu bekämpfen, vor dem ich mich am meisten fürchte. Doch werde ich stark genug sein.... Das ist die wiederkehrende frage, die sich mir stellt.