das lied "Der Schmerz" von painted läuft bei mir
gerade in Dauerwiederholungsschleife. Ihr kennt die Band nicht ? Kein
wunder sind zwei Kumpels von mir und auch wenn das Lied " Der Schmerz"
heißt, muss ich immer lächeln wenn ich mir das lied anhöre. Vom titel
passt das lied gerade wunderbar zu meiner Situation allerdings zu meiner
Stimmung... zu meiner Stimmung allerdings, passt es nicht.
Schmerzen, ja damit kenne ich mich aus. Ich bin ein Meister darin, mir selbst die größten Schmerzen zuzufügen, natürlich nur psychisch und nicht physisch gesehen. Ich habe nämlich das Talent mir immer die Männer auszusuchen, bei denen ich von vornherein weiß dass es aussichtslos ist, jemals eine chance bei ihnen zu haben. Man könnte auch sagen ich bin süchtig nach dem psychischen schmerz den ich erleiden muss, wenn mir klar wird, dass ich recht hatte - Er hat kein Interesse - das ich es mal wieder geschafft hatte, mir einzureden es würde doch eine Chance bestehn. Ja ich bin süchtig nach diesem Schmerz. Denn jeder Schmerz ist besser, als der Verlassen zu werden. Als der mitansehen zu müssen wie dein Freund immer noch an seiner Ex hängt, dir zwar versichert dass es vorbei ist, dich aber mit seiner, in dieser hinsicht, Gefühlskalten art so verletzt, dass du denkst dein Herz zerspringt in 1000 kleine Einzelteile.
Ja ich habe diesen Schmerz gespührt, der Schmerz, der sich in deine Kehle schleicht, dir die Luft zum Atmen nimmt und dich nach unten zeiht. Der Schmerz von dem dir schwindelig wird, der dich zum taumeln bingt - bis du letztenends Zusammenbrichst. Der Schmerz vor dem ich mich fürchte und vor dem ich mich verschließe. Denn nichts ist letztenendes so Schmerzhaft wie mitten aus dem Glück gerissen zu werden - ohne vorwarnung - .
Deswegen habe ich angefangen mir selber wehzutun, immer wieder in kleinen Dosen, so dass ich süchtig nach dem Schmerz geworden bin, Süchtig nach dem Schmerz der sich kontrollieren lässt.
Schmerzen, ja damit kenne ich mich aus. Ich bin ein Meister darin, mir selbst die größten Schmerzen zuzufügen, natürlich nur psychisch und nicht physisch gesehen. Ich habe nämlich das Talent mir immer die Männer auszusuchen, bei denen ich von vornherein weiß dass es aussichtslos ist, jemals eine chance bei ihnen zu haben. Man könnte auch sagen ich bin süchtig nach dem psychischen schmerz den ich erleiden muss, wenn mir klar wird, dass ich recht hatte - Er hat kein Interesse - das ich es mal wieder geschafft hatte, mir einzureden es würde doch eine Chance bestehn. Ja ich bin süchtig nach diesem Schmerz. Denn jeder Schmerz ist besser, als der Verlassen zu werden. Als der mitansehen zu müssen wie dein Freund immer noch an seiner Ex hängt, dir zwar versichert dass es vorbei ist, dich aber mit seiner, in dieser hinsicht, Gefühlskalten art so verletzt, dass du denkst dein Herz zerspringt in 1000 kleine Einzelteile.
Ja ich habe diesen Schmerz gespührt, der Schmerz, der sich in deine Kehle schleicht, dir die Luft zum Atmen nimmt und dich nach unten zeiht. Der Schmerz von dem dir schwindelig wird, der dich zum taumeln bingt - bis du letztenends Zusammenbrichst. Der Schmerz vor dem ich mich fürchte und vor dem ich mich verschließe. Denn nichts ist letztenendes so Schmerzhaft wie mitten aus dem Glück gerissen zu werden - ohne vorwarnung - .
Deswegen habe ich angefangen mir selber wehzutun, immer wieder in kleinen Dosen, so dass ich süchtig nach dem Schmerz geworden bin, Süchtig nach dem Schmerz der sich kontrollieren lässt.
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